Tanz dich frei im Mai

 

 

Workshop: Fr 10. Mai 16-18 Uhr und Sa 11. Mai 10-16 Uhr

 

Aufführung: Samstag um 15:30 Uhr im Theatersaal

 

Ort: Dezernat 16, Emil-Maier-Straße 16, 69115 Heidelberg

 

Mitbringen: bequeme Kleidung, Getränk, Verpflegung und Spielfreude

 

Teilnahme: 11-14 Jahre

 

Gebühr: 30,- €

 

Anmeldung: info@theaterpaedagogikvorort.de

 

Tanztheater ist die Kombination von Tanz und Theater. Gemeinsam, zu zweit oder alleine experimentieren wir mit Bewegungen und Gesten, die wir zu kurzen Tanzfolgen entwickeln. Ganz nach Lust und Laune setzen wir dann Sprache, Gesang oder Pantomime ein, um unser eigenes Stück Tanztheater zu kreieren. Was dabei herauskommt? Das ist eine Überraschung für uns alle!

 

 

Wir freuen uns auf euch!

Wiebke Weinbrenner und Rodrigo Pozo

 

 

 


Mit Phantasie ins Mittelalter

 

Workshop:     Samstag, 30. März 10-16 Uhr
                         Sonntag, 31. März 10-12 Uhr


Aufführung:  Sonntag 11:45 Uhr im Theatersaal

 

Ort:                 Dezernat 16,
                        Emil-Maier-Straße 16,
                        69115 Heidelberg

Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, Getränk, Verpflegung und Spielfreude.

Mit Phantasie gehen wir spielerisch leicht einen großen Schritt in der Zeitgeschichte zurück. Über Improvisationen werden kleine Szenen entwickelt und verschiedene Theatertechniken vermittelt. Sicher sind unsere selbst erfundenen Geschichten voller Geheimnisse, Überraschungen, Abenteuer, Spannung und Gefühle und vieler weiterer schöner Zutaten. Ladet gerne Freunde und Verwandte zu eurer Aufführung ein.


Wir freuen uns auf euch!

Bettina Schulze und Nelly Noack

 

Teilnahme: 7-12 Jahre

 

Gebühr: 30,- €

 

Anmeldung: info@theaterpaedagogikvorort.de


Geschichten am Wegesrand

Wir laden herzlich ein zur Teilnahme an den ökumenischen Kinderbibeltagen 2019

vom 15.-17.März im Gemeindehaus St. Vitus Heidelberg


Teilnehmer: Kinder von 9 bis 12 Jahren

 

Freitag,15. März um 15:45 -18:30 Uhr, Einlass ab 15:30 Uhr Gemeindehaus St. Vitus
Samstag, 16. März um 09:30-16 Uhr  Gemeindehaus St. Vitus
Sonntag, 17. März um 10:45 Uhr Treffen, um 11 Uhr Familiengottesdienst St. Vituskirche
Bitte mitbringen: Kostenbeitrag: 8€ pro Kind (Zuschuss auf Anfrage möglich), bequeme Kleidung fürs Theaterspiel, Gymnastikschläppchen. Für Imbiss und Mittagessen wird gesorgt.


Winterwunder im neuen Jahr

 

Workshop:     Samstag, 9. Februar 10-16 Uhr
                        Sonntag, 10. Februar 10-12 Uhr


Aufführung:   Sonntag 11:45 Uhr im Theatersaal


Ort:                  Dezernat 16,
                         Emil-Maier-Straße 16,
                         69115 Heidelberg

Mitzubringen: bequeme Kleidung, Getränk, Verpflegung und Spielfreude.

 

Hast du Freude am Theaterspielen? Möchtest du ein Wochenende in der Theaterwelt verbringen?

Über Improvisationen werden kleine Szenen entwickelt, verschiedene Theatertechniken vermittelt und in einer kleinen Aufführung zum Abschluss den Eltern gezeigt.

 
Wir freuen uns auf euch!

 

Bettina Schulze und Nelly Noack

 

Teilnahme: 7-12 Jahre


Gebühr: 30,- €


Anmeldung: info@theaterpaedagogikvorort.de


von Licht erfüllt - advent 2018

Die Theater AG der Tiefburgschule ist in der dritten Adventswoche vor die Aufgabe gestellt, ein philippinisches Volksmärchen in szenische Bilder zu verwandeln.

 

Es beginnt so: Ein König hatte zwei Söhne. Als er alt wurde, da wollte er einen der beiden zu seinem Nachfolger bestellen. Er versammelte die Weisen des Landes und rief seine beiden Söhne herbei. Er gab jedem der beiden fünf Silberstücke und sagte: Ihr sollt für dieses Geld die Halle in unserem Schloss bis zum Abend füllen. Womit, ist eure Sache."  Die Weisen sagten: "Das ist eine gute Aufgabe."

 

  ...und die Theater AG freute sich im Chor: Das ist eine gute Aufgabe! In kürzester Zeit entsponn sich ein Spiel mit Licht, mit Kassenbonrollen stellvertretend für nutzloses Zeug und mit Musik von Poulenc.

 

Aufführung im Gottesdienst am 21.12.2018 mit Pfarrerin Martina Reister-Ulrichs

 

Regie: Wiebke Weinbrenner

Konzept: Nelly Noack

 


Weihnachten schwupps und weg

 

Ein Dieb klaut den Weihnachtsmann. Die Wichtel in Wichtelhausen merken es am nächsten Morgen und finden einen dubiosen Brief von Remo. Nun beginnt ein Rennen gegen die Zeit, denn keiner möchte, dass Weihnachten ausfällt!


Alle Kinder freuen sich auf das Fest. Das wissen die Wichtel natürlich sehr genau, denn sie sind ja damit beauftragt, für jedes Kind die Weihnachtsgeschenke einzupacken. Also schicken sie den Kindern einen Traum, damit sie helfen mögen, den Weihnachtsmann wiederzufinden.

Dann machen sich die Kinder auf den Weg; es wird ein richtiges Abenteuer...

 

Die Geschichte wurde von der Theater-AG, Klassenstufe 4, an der Tiefburgschule Heidelberg entwickelt und in szenische Bilder gebracht. Die Kinder folgen dabei einer klaren Struktur und kommen ganz ohne Textbuch aus. Ein sehenswertes Stück voller Spielfreude und Humor.


Die Odyssee - von Ogygia bis Ithaka

Die Nymphe Kalypso hat Odysseus auf der Insel Ogygia in ihrer Macht. Athene setzt sich im Rat der Götter für ihn ein: Zehn Jahre lang hat der Meeresgott Poseidon den listigen Helden umherirren lassen - nun soll er endlich seine Heimat Ithaka erreichen. Obwohl Kalypso ihm ewige Jugend verspricht, sehnt sich Odysseus zurück in sein Königreich zu seiner Frau Penelope. Doch Kalypso gibt ihn erst frei, als Zeus es ihr durch seinen Boten Hermes befiehlt. Sie hilft ihm ein Floß zu bauen und schickt ihm günstigen Westwind.
Siebzehn Tage und Nächte lang segelt Odysseus übers Meer. Erst als sich die schattigen Berge des Landes der Phäaken am Horizont abzeichnen, bemerkt ihn Poseidon. Der ist zornig, weil die anderen Götter ihn überstimmt haben. Er schüttelt sein Haupt und bringt so das Meer noch einmal gegen Odysseus auf. Die Meeresgöttin Ino Leukothea kommt dem Helden zu Hilfe. Sie rät ihm, vom Floß zu springen und an Land zu schwimmen. Zum Schutz gibt sie ihm einen Schleier, den er sich um die Brust spannen und am Ufer zurück ins Meer werfen soll.
So gelangt Odysseus zu den Phäaken. Nausikaa, die Tochter des Königs Alkinoos, findet ihn und nimmt ihn freundlich auf. Er erzählt von seinen Abenteuern und vertreibt sich die Sorgen mit Wettkämpfen, zu denen die Phäaken ihn einladen. Auf einem Schiff mit 52 Ruderern, bis oben beladen mit Schätzen, geben sie ihm schließlich Geleit nach Ithaka. Dort wird der schlafende Odysseus am Ufer abgelegt. Als er erwacht, sind die Phäaken verschwunden.
Athene erscheint und verunsichert ihrem Schützling, dass er tatsächlich wieder in seiner Heimat ist. Sie hilft ihm, sich als Bettlerzu verkleiden. So getarnt geht Odysseus zu seinem treuen Sauhirten Eumaios, der ihn bewirtet, aber nicht erkennt. Von ihm erfährt er, dass man Odysseus, den König von Ithaka, für tot hält und zahlreiche Freier die Königin bedrängen. Erst als sein Sohn Telemachos dazukommt, verrät Odysseus, wer er wirklich ist. Gemeinsam schmieden sie den Plan, die Freier zu töten. Sie machen sich auf in den Palast. Dort erkennt nur der Hund Argos in dem Bettler seinen Herrn. Bevor den anderen die Zutraulichkeit des Hundes auffällt, stirbt das alte Tier. Als sich die Freier zur Nachtruhe gelegt haben, stiehlt Odysseus mit Telemachos ihre Waffen und versteckt sie. Dann geht er zu Penelope und tischt ihr eine seiner Lügengeschichten über seine Identität auf. Am nächsten Tag bietet Penelope den Freiern einen Wettkampf an: Wer es schafft, mit einem Bogen des Odysseus einen Pfeil durch die Schaftlöcher von zwölf Äxten zu schießen, soll ihre Hand er halten. Keiner kann den Bogen auch nur spannen. Penelope gestattet auch dem Bettler einen Versuch. Die Freier protestieren – und staunen nicht schlecht, als ihm der Meisterschuss gelingt! Odysseus macht sich die Überraschung zunutze: Mit dem Beistand Athenes und weniger eingeweihter Gefährten tötet er die Freier. Penelopes Misstrauen kann er erst besiegen, als er eine Rätselfrage löst, deren Antwort nur er selbst kennen kann. Einen letzten drohenden Kampf gegen die Familien der getöteten Freier schlichtet Athene: Sie trennt die Streitenden. Odysseus herrscht wieder in Frieden als König über Ithaka. So endet unsere Geschichte von der Irrfahrt und den Abenteuern des listigen Helden. Zum Projektblog


Rund um Mattisburg und Borkafeste. Lernen im Festspielhaus Baden-Baden

In der Sommerschule vom 3.9. - 7.9.2018 konnten Grundschulkinder aus Klassenstufe 3 ihre schulischen, künstlerischen und sozialen Kompetenzen weiterentwickeln. Die Kinder haben in den Räumen des Festpielhauses Musiktheater, Mathe und Deutsch trainiert; Inhalte wurden wiederholt und vertieft. Im Mittelpunkt stand dabei die Geschichte von Astrid Lindgren „Ronja Räubertochter“. Nach einem Warmup, Singen und Stegreiftheater gab es eine Lernphase bis zum Mittagessen, anschließend wurde im Freien gespielt und dann auf der Bühne aktiv geprobt um die Geschichte in Szenenbildern verdichten zu können. Es war eine abwechslungsreiche Woche! Gleich am zweiten Tag kam nicht nur der Sänger Albrecht von Stackelberg zu Besuch, sondern auch die Kultusministerin Susanne Eisenmann. Loreen Fajgel hat schließlich am Donnerstag und Freitag mit den Kindern Tänze und choreographische Elemente zur Musik entwickelt. Die kreative und körperliche Arbeit macht sehr aufnahmefähig, und so konnten die Darsteller am Ende der Woche beindruckend leicht und zumeist ohne Soufflage ihren Part verkörpern und den Eltern darbieten. Die Kinder haben sich gut kennengelernt und gegenseitig unterstützen können und dabei viel über die eigenen Stärken und ihre Wege des Lernens gelernt. Künstlerische Leitung: Nelly Noack


Mit mega Spass im Ferienpass

 

 


Workshop Clownerie: Her mit den roten Nasen!

 

Montag, 20.08.2018 bis Mittwoch, 22.08.2018

 

jeweils von 10.00 - 13.00 Uhr

Altersgruppe: 7 bis 12 Jahre


Veranstalter: Theaterpädagogik vor Ort e. V. und Kinder- und Jugendamt der Stadt Heidelberg

 

Anmeldung: Ferienpass Heidelberg familienoffensive@heidelberg.de

Treffpunkt:
Kinder- und Jugendförderung, Erdgeschoss
Plöck 2a
69117 Heidelberg

 

Kursleitung: Nelly Noack und Jakob Strack

 

Der Kurs wird mit einer internen Aufführung für Freunde und Verwandte abgerundet.

 

Das Material stellt Theaterpädagogik vor Ort e. V.

 

Bitte mitbringen: Trinkflasche, Verpflegung für den Tag, Gymnastikschläppchen


Schuhe aus, wir wir wollen tanzen!

 

 

 Workshop: Fr 22. Juni 2018 16-18 Uhr, Sa 23. Juni 2018 10-16 Uhr

 

Aufführung: Samstag 16:30 Uhr im Theatersaal

 

Ort: Dezernat 16, Emil-Maier-Straße 16, 69115 Heidelberg

 

Mitbringen: bequeme Kleidung, Getränk, Verpflegung und Spielfreude.

 

Teilnahme:      9-14 Jahre

 

Gebühr:           30,- €

 

Anmeldung: info@theaterpaedagogikvorort.de

 

Tanztheater ist die Kombination von Tanz und Theater. Gemeinsam, zu zweit oder alleine experimentieren wir mit Bewegungen und Gesten, die wir zu kurzen Tanzfolgen entwickeln. Ganz nach Lust und Laune setzen wir dann Sprache, Gesang oder Pantomime ein, um unser eigenes Stück Tanztheater zu kreieren. Was dabei herauskommt? Das ist eine Überraschung für uns alle!

 

Wir freuen uns auf euch!

Wiebke Weinbrenner und Nelly Noack

 

 

 

 

 


Wünsche sind Schätze, die wir alle haben - Träume, die uns durch das Leben tragen...

Unsere Probentage begannen mit, Singen, einem körperlichen Aufwärmen und mentalen Einstimmen auf die Geschichte. Dann flogen wir mit dem fliegenden Teppich in verschiedene Gruppen.

 

Für das Bühnenbild wurden Skizzen angefertigt, Scherenschnitte aus Glitzerpapier erstellt, Sand gesammelt, Bambus zurechtgesägt und gebohrt, ein Gerüst gebaut, Leintücher bemalt, Halterungen erfunden und Vieles mehr. Mit Eifer und Geschick waren alle bei der Sache und mit einem Lied auf den Lippen hat die arbeit glücklich gemacht. Die Spielerinnen und Spieler haben sich sehr gefreut über das Haus von Aladin und seiner Mutter, über den Marktplatz zwischen buten Häusern, über die Gärten vor der Stadt, die Wüste mit Palmen, Berge und den Höhleneingang und schließlich den Palast des Sultans, wo man zur Audienz geladen werden konnte und am Ende Hochzeit gefeiert wurde.

 

In der Schauspielgruppe wurden große Plakate zu jeder Szene geschrieben, Rollen verteilt und viel Bühnensprache gelernt: Körperhaltung, Stimme, Wege und Wortwahl hat jeder für seine Rolle gefunden und selbstverständlich sorgten Zauberer, Aladin, Mutter, der Sultan, der Wesir, der Goldschmied, die Prinzessin und alle zusammen gehörig für Spannung. Und in der Zwischenzeit zauberte Herr Balyimez in seiner Schneiderei für alle Kinder phantastische Orient-Hosen. Tausend Dank!

 

Die Bewegungsgruppe hat die Geister erweckt, den Marktplatz mit Leben gefüllt, ein Essen gezaubert, den Palast bewacht, die Prinzessin zum Badehaus begleitet, und den Hochzeitstanz erfunden. Texte sprudelten, wurden aufgeteilt und sowohl chorisch als auch solistisch vorgetragen.

 

Ganz glücklich waren wir, dass die Band "School of Rock" unsere Lieder mitgespielt hat und den Aufmarsch des Sultans feierlich ausgerufen hat. Vielen Dank allen Akteuren! Es ist ein wunderbares und leuchtendes Stück geworden.

 


Lauschen macht lebendig

 

 

 

Die Kinder konnten mehrere Instrumente und Geräuschemacher kennenlernen und ausprobieren und auch Dinge von zu Hause mitbringen, die sie klanglich interessant und anregend fanden.
Die Instrumente und Gegenstände wurden als Ausdrucksmittel innerhalb der Geschichte z.B. als Klangkulisse, Atmosphäre, akustische Illustration der Situation oder als Wiedererkennungsmerkmal von Figuren eingesetzt.


Jedes Kind übernahm einen sprachlichen Part in mehreren Szenen aus "Aladin und die Wunderlampe" und es gelang ihnen ein sicheres, klar verständliches Vortragen der direkten Rede bei der Aufführung.


Besonders hervorzuheben ist die gute Kooperation in Kleingruppen sowie verlässliches Einsetzen auf Stichwort bei der Durchführung des Live Hörspiels.

 

Am Ende des Projektes durfte jedes Kind eine CD mit der erarbeiteten Hörspielfassung sowie eine Urkunde mit nach Hause nehmen.

 

Ich bedanke mich für dein Engagement in der Hörspielgruppe und wünsche dir für die Zukunft alles Gute!

 

 

Herzlich,

Nelly Noack


Solo Singen Leicht gemacht

 

 

Musiktheater macht Spaß! Wir haben uns textlich/inhaltlich an den jeweiligen Gesanges-Part gehalten, aber eine freiere Gestaltung der Melodiebögen auf der jeweils zugrundeliegenden Harmonie gewährt. Als wir uns die Situation des Sängerkriegs erarbeitet hatten, gab es für jedes Kind die Möglichkeit, aus dem Stegreif ein Lied zum Sängerwettstreit beizusteuern und mit einem „Luftinstrument“ begleiten zu lassen. Diese Partnerarbeit hat den Kindern viel Spaß gemacht und sie konnten ohne Schwellenangst einzeln vor der ganzen Gruppe singen. Es gab 3 Jungen und 2 Mädchen, die bei der Aufführung einen solistischen Part übernommen haben. Die Begleitung der volkstümlichen Lieder erfolgte am Akkordeon durch Alexander Peschko. Carola Kärcher hat mit ihrem Koffertheater die Geschichte im Schattenspiel um eine Intriege ergänzt - es blieb spannend bis zum Schluss. Gekonnt sorgte Rodrigo Pozo in der Aufführungssituation am Schuljahresende für die Interaktion mit dem Publikum.

 

Die Kinder haben selbstständig und mit viel Geduld ihre eigenen Hasenschwänze gefertigt, indem sie aus Wolle einen Pompon gewickelt haben. Der Vorgang des Aufschneidens versetzte sie regelmäßig in Staunen und entsprechend stolz waren alle, als sie das Ergebnis vor Augen hatten. Zur "Krönung" kam es dann kurz vor der Aufführung, als jedes Kind einen Haarreifen mit zwei Plüsch-Ohren aufestzen konnte.

 

 


Stückentwicklung im Galopp

 

 

Theaterworkshop am 30.9. und 01.10.2017

Workshop: Samstag und Sonntag 10–14 Uhr

mit einer internen Aufführung

Gebühr: 30,- €

Ort: Dezernat 16, 69115 Heidelberg

Theaterraum im 3. OG

Eingang: Co-Working

Parken: Czernyring 3

Information: www.theaterpaedagogikvorort.de

Anmeldung: info@theaterpaedagogikvorort.de

Wir freuen uns auf euch!
Bettina Schulze und Nelly Noack

 

 


Die Odyssee - von Aiolia bis Ogygia

Schon viele Jahre ist König Odysseus nun mit seinen Gefährten unterwegs und durchkreuzt die Meere. Er wollte nach dem trojanischen Krieg mit seinem schönen Schiff nach Hause fahren. Doch die Götter waren zornig, dass Odysseus mit dem trojanischen Pferd in die Stadt eingedrungen war und es zu einer verheerenden Schlacht mitten in der Nacht hatte kommen lassen. Durch die Missgunst der Götter wurde seine Heimreise zu einer komplizierten Irrfahrt mit vielen Abenteuern und Gefahren.
Wir beginnen mit unserem Musiktheaterstück dort, wo die Hoffnung auf die Heimkehr am größten ist. Auf Aiolia, der Insel des Windgottes Aiolos, haben Odysseus und seine Gefährten vorzügliche Gastfreundschaft genossen und sich einen ganzen Monat von den Strapazen der Seefahrt erholt. Als Odysseus zur Abfahrt drängt, schenkt Aiolos ihnen einen ledernen Sack, zugebunden mit einer silbrig schimmernden Schnur. Darin eingeschnürt sind die Winde Euros, der kalte Boreas, und der warme Notos. Allein der Westwind Zephir bleibt frei, um das Schiff nach Ithaka zu geleiten. Dreimal schärft Aiolos Odysseus ein, er dürfe den Sack keinesfalls öffnen, bevor sie am Ziel ihrer Reise angekommen seien.
Neun Tage und neun Nächte fahren sie so dahin, und Odysseus wacht unablässig über den Sack der Winde. In freudiger Erwartung singen die Gefährten Lieder, und tatsächlich taucht bald am Horizont das ersehnte Ithaka auf. Dort warten viele Menschen auf die Rückkehr des dunkelbugigen Schiffes. Unter ihnen sind auch Odysseus Frau Penelope und sein Sohn Telemachos. Immer wenn ein Schiff in den Hafen von Ithaka einfährt, eilen die Menschen ihm entgegen, in der Hoffnung, Nachricht von Odysseus oder seinen Gefährten zu bekommen. Doch ehe sein Schiff den Hafen erreicht, überkommt Odysseus ein tiefer Schlaf. Statt das Steuer zu übernehmen, rätseln die Gefährten, was in dem ledernen Sack sei. Schätze? Gold? Silber? Und weil keiner mit leeren Händen nach Hause kommen will, beschließen sie, den Sack heimlich zu öffnen und den Inhalt zu teilen… da stürmen die entfesselten Winde hervor, tragen das Schiff zurück aufs offene Meer und bringen es in Seenot!
Elend und mutlos landen die Gefährten wieder auf der Insel Aiolia. Die Winde hatten sie zurück zu ihrem König getragen. Odysseus bittet erneut um Gastfreundschaft, doch der Windgott möchte davon nichts wissen, da die Gefährten sein Gastgeschenk so missachtet hatten. Bekümmert beginnen die Männer zu rudern und fahren sechs Tage und sechs Nächte ohne Unterlass, um eine Küste für Rast und Nahrung zu finden.
Am siebten Tag – „Land in Sicht“ – legen sie an, vertäuen das Schiff in einem felsigen Hafen und beginnen nach Trinkwasser zu suchen. Ein großes Mädchen zeigt ihnen den Weg in die Stadt Telepylos. Dort aber wohnen die Laistrygonen, ein menschenfressendes Riesenvolk. Die überstürzte Flucht gelingt nicht ohne Verluste, und die Gefährten, kaum auf dem Schiff, zerschneiden die Haltetaue und rudern um ihr Leben.
Als sie die Insel Aiaie erreichen, legen sie möglichst lautlos und unbemerkt an. Auf einem Streifzug begegnen sie magischen Tieren aus allen Elementen: feurige Wesen, fliegende Fabeltiere und mächtige, erdenschwere Geschöpfe, die unvorstellbare Laute von sich geben, als wollten sie Eurylochos etwas sagen. Unversehens werden sie verwandelt und geraten in die Gefangenschaft der Zauberin Kirke. Nur dank göttlicher Hilfe gelingt es Odysseus, die Gefährten zu befreien.
Wie geht die Geschichte aus? Um den blinden Seher Teiresias über den Weg nach Hause befragen zu können, muss Odysseus in den Hades reisen, in die schattige, neblige Unterwelt. Wen wird er dort treffen, am Ende der Welt? Wird er von dort je wieder zu den Lebenden zurückkehren? Glücklicherweise erfährt er dort durch seine Mutter Antikleia von der Treue Penelopes. Er fasst neuen Mut für die Heimreise und nimmt sich das Gebot zu Herzen: Die Rinder des Sonnengottes Helios darf er nicht antasten, sonst kehrt er nur spät, allein und auf einem fremden Schiff nach Ithaka zurück.
Bei Kirke erhält er noch einige gute Ratschläge und segelt dann sorgfältig die Küste entlang. Für Seefahrer ist die Vorbeifahrt an dieser Küste sehr gefährlich, denn der lockende Gesang der Sirenen reißt die Schiffe ins Verderben, wenn sie den überirdischen Melodien folgen. Um nicht selbst an den Klippen zu zerschellen, kneten sich die Gefährten jeder zwei Scheiben Bienenwachs zurecht, um sich damit beim Rudern die Ohren zu verschließen. Odysseus hingegen, der den Gesang hören möchte, lässt sich als Einziger mit unverschlossenen Ohren am Mast festbinden. Noch Jahre später schwärmt er von der schönsten Musik der Welt.
Sogleich folgt die Meeresenge mit der doppelten Gefahr: der tosende Wasserstrudel Charybdis, der dreimal am Tag das Meerwasser einsaugt und wieder ausspuckt, und das sechsköpfige Ungeheuer Skylla. Odysseus hält sein Schiff gemäß Kirkes Rat näher beim Felsen der Skylla, kann das schnappende Ungeheuer mit seinem Schwert jedoch nicht beeindrucken und beweint am Ende sechs Gefährten.
Als die Gefährten wenig später traurig in die Nähe von Thrinakia kommen, erinnert sich Odysseus an die Warnung des Teiresias. Er teilt seinen Gefährten mit, was dieser geweissagt hatte und will gar nicht erst an Land gehen. Doch die Gefährten sind es müde, pausenlos zu rudern, versprechen die Rinder nicht anzurühren und werfen schließlich die Anker aus. Sie tragen alle Vorräte zusammen, bereiten ein Lagerfeuer, stillen Hunger und Durst und schlafen müde ein. Sie haben schreckliche Träume! Die Gefährten warten mehrere Wochen auf guten Wind und halten sich an ihr Versprechen, doch eines Tages können sie nicht mehr widerstehen und schlachten, während Odysseus schläft, drei Rinder des Helios. Während sie die Fleischstücke auf Spießen braten, sehen sie bereits die Vorzeichen der Götter: die Häute kriechen am Boden herum, und das Fleisch auf den Spießen brüllt. Am siebten Tag nach dem Gelage brechen die Gefährten auf, und schon verfinstert sich der Himmel, ein Orkan tobt über das Meer und Zeus‘ vernichtender Blitz fährt in den Mast. Wassermassen tauchen das Schiff in die Tiefe und keiner der Gefährten kann sich retten. Nur Odysseus klammert sich an ein Stück Mast, das ihn unablässig auf die große Charybdis zu treibt. Neun Tage treibt er so dahin, und am zehnten Tag…
Am zehnten Tag wird er von Kalypso auf Ogygia gefunden. Doch das ist eine weitere Geschichte. Zum Projektblog


beim Deltafestival im theater heidelberg

 

 

Ferien mit dem Lehrer! Zwei neue Schülerinnen an Board! Das Theaterstück über Ella und ihre Freude beginnt mit einem turbulenten Aufbruch zu einer Kreuzfahrt. Schwimmen, Zelten, Lagerfeuer – unterwegs wird den Freunden einiges geboten. Mit Humor und Phantasie wurde dieses Stück entwickelt. Große und kleine Zuschauer freunden sich mit den originellen Ideen von Ella, Pekka, Rambo, Nicki und all den anderen an.

 

Eingekleidet in gelbe T-Shirts vom Theater Heidelberg nimmt die Theater-AG der Tiefburgschule Heidelberg dieses Jahr am Deltafestival teil. Gleich am Eröffnungstag des Festivals präsentieren die zwölf engagierten Spielerinnen und Spieler in einer Werkschau einige Szenen, die sie unter der Leitung von Nelly Noack und Wiebke Weinbrenner von Theaterpädagogik vor Ort e. V. erarbeitet haben.

 



Zum Tag der Theaterpädagogik:  Aufführung von Ronja Räubertochter

 

 Ronja Räubertochter wird in der Mattisburg geboren, im dunklen Räuberwald. Sie lernt alle Gefahren des Waldes kennen und wie sie sich davor hüten kann. Ihre Talente und Fähigkeiten, sowie ihre Abenteuer erproben wir im Theaterspiel mit der Klassenstufe 2 der Wilckensschule Heidelberg.

 

 

Die Geschichte versetzt uns in ein Räuberleben mit Saus und Braus, aber auch Kampf und Auseinandersetzung, sowie eine ehrliche Freundschaft mit Birk Borkasohn. Zwei starke Wochen proben wir, die jedem Kind eine Faust voller Selbstbewusstsein mitgeben wird.

 

Wir arbeiten in vier Gruppen

 

Schauspielerei/Rollenarbeit

Bühnenbild

Musik

Tanz/Körpertheater

 

Bei diesem Projekt handelt es sich um ein Inklusionsprojekt.

 

Wir freuen uns, das Stück zum Tag der Theaterpädagogik präsentieren zu dürfen.


Schattenspiel an der Fröbelschule

 

 

 

 

In der Ecke eines Fensters
Unten rechts im Warenhaus,
Sitzt die Puppe Annabella
Mit dem Bären Ladislaus.

 

Annabella weint und jammert,
Ladislaus, der grunzt und schnauft:
Weihnachtsabend ist gekommen,
Und die zwei sind nicht verkauft.

 

[...]

 

Amelie und Leon aus der Fröbelschule haben Scherenschnitte zum Bilderbuch erstellt und daraus ein bewegtes und bewegendes Schattenspiel mit farbigen Elementen zur Weihnachtszeit entwickelt.

 

Wie die Geschichte eine gute Wendung nimmt, und warum die beiden Weihnachten am Ende fröhlich entgegensehen, dass wissen die Kinder am besten!

 

"Frohes Fest!" sagt Annabella.
"Frohes Fest sagt Ladislaus,
Dann wird's dunkel in dem Fenster
Unten rechts im Warenhaus.

 

Frohes Fest wünschen wir Groß und Klein, Mitwirkenden und dem Publikum.

 

 


Die Odyssee - von Troja nach Aiolia

Ithaka ist eine karge Insel im Ionischen Meer. Dort leben tüchtige und gewissenhafte Leute, denen es gelingt, auf felsigem Boden saftige Weiden für ihre Rinder und Schafe zu pflegen, Oliven, Wein und Getreide anzubauen und gute Ernte zum Markt zu tragen. Jeder kann durch seine Arbeit zu seinem eigenen Glück finden.
Odysseus, der König von Ithaka wird - weil er klug und in vielen Dingen bewandert ist - allerorts der Listenreiche genannt. Zehn Jahre ist es her, da wurde er jedoch in der Schlacht um Troja zu Hilfe gerufen, und ist seither nicht wieder nach Hause gekommen. Damals war sein Sohn Telemachos gerade erst zur Welt gekommen. Alleine versorgt seine Frau Penelope den heranwachsenden Telemachos, ein aufgewecktes Kind, das gerne am Strand spielt.
An einem geschäftigen Markttag kommt ein Sänger übers Meer und berichtet vom Niedergang Trojas. Penelope ist froh, vom Ende des Krieges zu hören – und hofft auf die baldige Rückkehr Odysseus. Sie ruft Telemachos, damit er auch die Geschichte über seinen Vater hören möge.
Die Götter schätzen Odysseus als mutigen, ehrbaren Mann. Aber sie sind voller Zorn, dass er durch Krieg und Frevel unendliches Leid über wehrlose Menschen gebracht hat. Mit großer Geste debattieren sie über seinen Verbleib. Muss er bestraft werden? Wird ihm Gnade zuteil? Wird ihm die Heimreise gewährt?
Es reiht sich eine Irrfahrt an die andere. Odysseus Schiff gerät in ein Unwetter und Trinkwasser und Brot an Bord ist knapp. Da kommen sie an das Land der Kikonen. Aber statt friedfertig um Gastfreundschaft zu bitten, beschließen sie, trotz dreimaliger Verwarnung durch die Schutzgöttin Athene, einen Raubzug. Das erregt den Zorn der Götter und Zeus schickt Wolken, den Nordwind und eisigen Regen über das Schiff der Gefährten. Durch sternlose Nächte irren sie mit dem Bug kopfüber durch die riesigen Wellen. Da gelangen sie in fischreiches Wasser und an die Küste der Lotophagen. Odysseus entsendet zunächst nur Späher. Da diese nicht wiederkehren, macht er sich auf die Suche, und findet die Gefährten bei Lotosfrüchten und Blütenspeise. Wer davon kostet, vergisst aber alles und möchte bleiben. Mit Mühe müssen die Späher wieder zurück an Deck befördert werden.
Wieder auf See muss die ganze Mannschaft rudern. Nebel verschlechtert die Sicht und man beschließt, am nächsten Ufer zu rasten. Ein schöner Strand und ein fruchtbares Land liegt vor ihnen – bewohnt von rohen Unholden, den einäugigen Riesen Zyklopen. Odysseus Neugier treibt ihn in die Höhle des Polyphemos, der seinerseits zum ersten Mal Menschen sieht. Als er jedoch beginnt, die Gefährten zu seinen Mahlzeiten zu zählen, ergreift sie das Entsetzen und sinnen danach, aus der Höhle des Riesen zu entkommen. Mit einem mächtigen Pfahl gelingt es ihnen, den Riesen zu blenden und fliehen unter den Schafen aufs Schiff.
Polyphemos brüllt vor Schmerzen und Zorn, reißt die riesige Felsspitze vom Berg und schleudert sie den Gefährten hinterher. Nur knapp verfehlt er das Schiff! Er ruft seinen Vater Poseidon um Hilfe. Dieser ist zornig über das Schicksal seines Sohnes und rasend durchzieht er das Meer mit seinem Streitwagen. Es wird stockdunkle Nacht und das Schiff ächzt unter dem Gewitter und den haushohen Wellen.
Man glaubt sich schon verloren, da erscheint im Nebel eine Küste mit den stattlichen Mauern des Äolos. Der König der Winde empfängt die Gefährten gastfreundlich und hört die Geschichte von Odysseus Irrfahrt. Um ihm zu helfen, schenkt er den Gefährten Rückenwind für die Heimfahrt und bändigt die Winde Euros, Boreas und Notos in einem Sack. Diesen Sack bewacht Odysseus auf seinem Schiff, damit keiner ihn öffne und sie gut nach Ithaka kommen. Als sie der heimatlichen Küste näher kommen freuen sich alle auf ein glückliches Wiedersehen, singen und tanzen und jeder weiß, dass sie viele Abenteuergeschichten zu erzählen haben... Zum Projektblog

 

 

 




Theaterworkshops für Kinder 2016


Sinn(e) loslassen

Das einwöchige Ferienprojekt gibt 8 Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung die Möglichkeit zwei verschiedene Bereiche der kulturellen Bildung inklusiv zu erleben. Kunst und Musik als Ausdrucksmodus und Erlebnisdimension.


Die Herausforderung dabei ist das Schaffen oder Entwickeln eines gemeinsamen Werkes in dem alle ihr Können zufriedenstellend miteinbringen können.


Dabei stellt sich die Frage: „Wie verändert sich das gemeinsame Musizieren, wenn Handicap eine Rolle spielt?“


Am zweiten Tag der Akademie-Woche von Kult inklusive haben wir von Theaterpädagogik vor Ort e. V. einen Workshop Bodypercussion angeboten. Zum Einstieg stellten wir uns die Frage: Wie kann ich Rhythmen in einem Kreis an andere Personen weitergeben, überspringen, einfangen usw.?


Nelly Noack, Theaterpädagogin BuT, klopfte und stampfte die müden Ferienkörper wach. Sogar kurz vor dem Mittagessen wurde am Tisch getrommelt.


Sich gegenseitig Wörter im Takt zurufen, Zungenbrecher mit Beat und Off-Beat besetzen, neu erlernte Rhythmen mit verschiedenen Körperteilen darstellen/umsetzen begeisterte die Teilnehmer.


Der zweite Tag endete mit unglaublich viel Freude und Gelächter in der ganzen Gruppe, aber auch mit Müdigkeit.


Kunterbunte Bilder und weitere Impressionen finden Sie auf dem Blog von KULTinklusive unter https://kultinklusive.wordpress.com/


Interaktives: Ahoi! - Die Piraten sind los! 

Märchentheater Workshop von 7- 12 Jahre


Märchenworkshop im September 2015 - es wird fabelhaft - Sei dabei!


Mehr DRAMA Baby! - Tag der Theaterpädagogik

Pressemitteilung zu

 

mehr DRAMA baby!

 

Anlässlich des bundesweiten Tag der Theaterpädagogik am 27.02.2015 bietet Theaterpädagogik vor Ort e. V. kostenlose Workshops für Schulklassen in Heidelberg an.


Bislang sind mehr als 100 theaterpädagogische Aktionen und Aktivitäten aus 52 Städten in 13 verschiedenen Bundesländern für den 1. bundesweiten Tag der Theaterpädagogik angekündigt worden - und es werden täglich mehr! Unter dem Motto „Mehr Drama, Baby!“ hatte der Bundesverband Theaterpädagogik e.V. (BuT) im letzten Jahr erstmalig zu diesem Aktionstag aufgerufen.

 

Damit möchte der BuT – gemeinsam mit vielen Kooperationspartnern und Paten, die den Tag der Theaterpädagogik unterstützen – aufzeigen, wie vielseitig und engagiert die Praxis der Theaterpädagogik in diesem Land ist. Ziel ist es, theaterpädagogische Arbeit bekannter zu machen und praktische Einblicke in ihre vielfältigen Formen und Themen zu ermöglichen. In dieser Absicht bietet das Team von Theaterpädagogik vor Ort e. V. Einblick in die Möglichkeiten von Theater an Schulen. Die Kulturschaffenden legen Wert darauf, inhaltlich auf die Interessen der Schülerinnen und Schüler einzugehen, so dass eine vorherige Absprache wünschenswert ist. Interessierte Heidelberger Schulen können sich mit einer Klasse für einen 90-minütigen Workshop bewerben.

 

Theaterpädagogische Arbeit kann intensive künstlerische Auseinandersetzungen und soziale und pädagogische Vermittlungstätigkeiten miteinander verknüpfen. Auf diese Weise werden beispielhaft vielfältige kulturelle Bildungsprozesse ermöglicht. Unter www.mehrdramababy.de findet sich die komplette Liste aller Veranstaltungen und Aktivitäten. Bewerbungen für einen kostenlosen Workshop mit dem Team von Theaterpädagogik vor Ort e. V. können Sie unter info@theaterpädagogikvorort.de einreichen.


Zeitsprung - Spurensuche in Pforzheim